02/28/14

Die Babykollektion von Ki-Ba-Doo

In den letzten Wochen habe ich gemeinsam mit ein paar ganz wunderbaren Mädels fleißig die Babykollektion von Frau Liebstes und Ihrem Label ki-ba-doo probegenäht.

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Viele Schnittklassiker wie Hendric, Lou und Mina gibt es jetzt als Mini-Version und dazu auch ganz Neues wie Babyhosen, Wickeltaschen, Maxi-Cosi-Bezüge und Fussäcke. Alles in allem 13 E-Books auf einen Schlag. An der Stelle ziehe ich den Hut vor Claudia denn durch den regen Austausch im Rahmen des Probenähens habe ich erst gesehen wie viel Arbeit dahintersteckt! Babyschnitte sind zudem eine besondere Herausforderung denn die Proportionen sind gänzlich anders gegenüber denen von (Klein-) Kindern.

Ab heute gibt es die Schnitte hier bei ki-ba-doo und ich kann Euch endlich zeigen, was ich da die ganze Zeit genäht habe. Den Anfang macht heute die Mini-Mina.

IMG_3037Die Mini-Mina kann als Kleid oder wie hier als Tunika genäht werden. Der Schnitt bietet 2 verschiedene Ärmellösungen und diverse Möglichkeiten den Ausschnitt zu gestalten. Ich habe mich für Biesen und gegen Knöpfe entschieden.

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Alle Säume habe ich mit Schrägband versäubert

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Dazu die süßen Biesen und Kräuselungen – ich finde die Mini-Mina einfach nur zuckersüß!

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Der Schnitt hat genug Weite zum Krabbeln und Spielen ohne dabei weit auszusehen. Die Größen fallen eher groß als klein aus.

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In Summe ein echtes Lieblingsteil!

Schnitt: Mini-Mina von ki-ba-doo, genäht als Tunika in Größe 74
Stoff: Simply Style von V & Co, für die Bluse Dotty Mums in türkis, für den Einsatz und die Schrägbänder Eyelet in Türkis,  gekauft bei Stoffsalat (und dort ist die komplette Serie ab heute um 44% reduziert zu haben!)

Weitere Modelle morgen!
Viele Grüße
Barbara

02/27/14

Schnullerbänder selber nähen – ein Tutorial

 Schnullibänder

Eine wenige Dinge rund ums Baby kann man trotz des Überangebots in den Kindergeschäften bis heute nicht von der Stange kaufen obwohl sie so nützlich sind. Dazu gehören für mich die Schnullerbänder, mit denen man den Schnuller am Kind befestigen und sich damit viel Bücken und Reinigen ersparen kann.

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Selbst Nähanfänger können sich diese Bänder ganz einfach selbst herstellen. Wie es geht zeige ich hier und zwar 3 mögliche Varianten. Ich tue das wieder mit sehr vielen Bildern um möglichst genau zu zeigen, wie ich es mache.

Ich habe 3 verschiedene Clips und 3 verschiedene Schnuller-Befestigungen gewählt. Sie funktionieren alle gleich gut.

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Links mit einem Haargummi, in der Mitte mit Kam Snaps, rechts mit einem Silikonring (funktioniert mit allen Schnullern ohne Ring). Am Kind kann befestigt werden mit:

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Einem Hosenträgerclip, einem richtigen Schnullerclip aus Metall (hier lackiert) oder mit einem Holzclip. Für die Variante mit Holzclip habe ich ebenfalls ein Haargummi eingenäht damit der Holzclip zum Waschen entfernt werden kann.

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Und so geht’s:

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Zuerst wird gemessen, wie breit der Verschluss ist denn der gibt die Breite des Schnullerbands vor. Die drei Varianten haben unterschiedliche Breiten:

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Ich schneide nun ein Stoffstück zu, dass 4x so breit ist wie die Öffnung des Verschlusses, d.h. das dunkelblaue Band 6cm, das hellblaue 10cm und das rote Band 8cm. Die Streifen sind alle 25 cm lang. Kürzer ist möglich aber länger sollten die Bänder nicht sein damit sich das Kind das Schnullerband später nicht um den Hals wickeln kann.

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Wenn ein Stoff ein Motiv hat, wie hier die blauen Anker, muss beim Schneiden bedacht werden, dass die Anker später auch vorne zu sehen sind. In diesem Beispiel wird beim zugeschnittenen Stoffstreifen von 6cm später der Bereich 1,5-3cm auf der Vorderseite zu sehen sein und der Bereich 3-4,5cm auf der Rückseite. Ich schneide also so zu, dass die Anker genau in diesem Bereich liegen (damit man besser erkennen kann was ich meine habe ich den Bereich mit Washi-Tape markiert)

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Jetzt geht es zum Bügeleisen. Was jetzt kommt ist für alle Bandvarianten gleich. Der Stoffstreifen wird am Anfang und am Ende rund einen cm nach innen umgebügelt.

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dann wird der Stoffstreifen längst gefaltet und eine Mittelkante gebügelt.

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Die Außenkanten werden anschließend zur Mitte hin eingeklappt, gebügelt und nochmals umgeklappt. So sollte der Streifen jetzt aussehen:

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Jetzt geht es an die Nähmaschine und passendes Garn ist gefragt.

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Soll ein Webband das Schnullerband schmücken wird es jetzt festgenäht. Hierfür ist Stylefix eine große Hilfe. Das Webband wird etwas länger zugeschnitten als das Schnullerband und mit einem Klebestreifen versehen. Ich klebe immer genau mittig und gerade, denn 1. Wenn ich das Klebeband gerade aufbringe verzieht sich das Band nicht und 2. muss ich beim knappkantigen Festnähen nicht darüber nähen. Davon verklebt nämlich die Nähmaschinennadel.

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Jetzt wird das Band knappkantig festgenäht. Am besten mit zum Band passendem Garn. Ganz wichtig: Dafür wird der Stoffstreifen wieder aufgeklappt. Die Unterfaden-Naht verschwindet damit später im Inneren.

Eine große Hilfe sind hier Nähmaschinenfüsse mit einer Führungsschiene (Bei Bernina-Maschinen ist das der Nähfuss Nummer 10/10C/10D (je nach Modell), bei Brother heißt er Kantensteppfuss, bei Husqvarna der Klarsicht-Kantensteppfuss und bei Janome der Schattennahtfuss. Ansonsten mit einem Geradstichfuss möglichst knapp an der Kante entlangnähen und das Webband links und rechts befestigen.

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Wenn ein Band angebracht wurde macht es besonders bei einer Befestigung mit Kam Snaps Sinn, innen Stoff wegzuschneiden damit die Stelle mit dem umgeschlagenen Webband später nicht zu dick wird und der Snap hält. Also einmal aufklappen und von außen nach innen einschneiden. Nicht zu knapp an der Außennaht, sonst kann man den Einschnitt später sehen!

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Jetzt wird das Band an sich wieder zusammengeklappt und mit einer knappkantigen Naht geschlossen. Nur längst nähen, die kurzen Seiten bleiben offen!

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Eine Hilfe für eine gerade Naht kann der folgende Trick sein (sofern kein spezieller Nähfuss da ist): Mit einem Stück Washi-Tape oder Maler-Krepp einen Streifen auf die Maschine kleben. Am besten genau rechtsbündig der mittig eingestellten Nähmaschinennadel. Dann den Stoff genau an der Klebekante entlangführen. Damit wird die Naht gleich viel gerader.

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Jetzt wird die gewählte Variante zur Befestigung des Bandes am Kind auf der einen Seite und am Schnuller auf der anderen Seite angebracht. Für alle Clips gilt: Stoff durch den Clip oder Silikonring friemeln, umschlagen und festnähen.

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Für die Zopfgummivariante wird ein Teil des Gummis in die Öffnung gesteckt (auf keinen Fall abschneiden, dann hält es nicht mehr!), feststecken und ein paar Mal knapp neben der Öffnung vor und zurück genäht.

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Kam Snaps werden mit einem Abstand von ca. 4cm angebracht. Wie es funktioniert? Hier oder hier gibt es gute Anleitungsvideos.

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Und fertig sind die Schnullerbänder! Ich nähe immer gleich einen ganzen Satz denn als Geburtsgeschenke kommen sie immer gut an. Wie ihr seht mag ich die Variante 10cm Stoffstreifen mit Webband, Kam Snap und Metallclip am liebsten. Das ist aber Geschmackssache.

Schnullerbänder

Dazu gibt es dann ein kleines Säckchen für den Schnuller und fertig ist das Geburtsgeschenk!

Schnullersäckchen

Zu den Materialien: Die Stoffe stammen meist aus der Restekiste. Der blaue Ankerstoff gehört zu “Out to Sea” von Sarah Jane. Webbänder habe ich von den unterschiedlichsten Quellen, immer schön finde ich die Webbänder von Aspegren (ganz rechts) , Hamburger Liebe (Äpfel links), Sweetpea Designs (2. und 4. Band von links) und die Bänder von Smilas World. Alle haben durchweg eine sehr gute Qualität.

Die Haargummis kaufe ich im 10-er Pack bei dm, die Schnullerclips und Kam Snaps bei I Like Big Buttons. Hosenträgerclips, Holzclips und Silikonringe gibt es in großer Auswahl bei DaWanda.

Wir haben natürlich selbst auch eine stattliche Auswahl an Schnullerbändern, die täglich im Einsatz sind. Mehr von meinem kleinen Top-Modell seht Ihr dann ab morgen, denn dann wird Frau Liebstes die neuen Babyschnitte vorstellen und wir haben schon fleißig Probe-genäht und Probe-getragen.

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Viel Freude beim Nähen! Bei Fragen bitte jederzeit melden!

Liebe Grüße
Barbara

02/25/14

Karneval – schon wieder

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Warum eigentlich schon wieder? Ich bräuchte Karneval um ehrlich zu sein nicht. Ich bin mitten im Rheinland aufgewachsen, umgeben von Jecken. Geprägt haben mich aber dahingehend meine Eltern, denen als Österreicher dieses närrische Treiben immer fremd geblieben ist. Meine Mutter hat sich so lange ich denken kann zu Karneval ein Nudelsieb auf den Kopf gesetzt und behauptet, das wäre die bestmögliche Verkleidung (als was eigentlich?), die man nur wählen kann.

Krankenschwester-Kostüm

Als Kind hab ich Karneval natürlich auch genossen. Einmal im Jahr einen ganzen Tag als Prinzessin herumlaufen war schon toll. Deshalb habe ich auch Verständnis für meine Tochter, die jetzt den Karnevalstagen entgegenfiebert. Skurrilerweise hat es mich nämlich nach meinem Weggang aus dem Rheinland in die einzige kleine Karnevalshochburg des Ruhrgebiets verschlagen und uns stehen am Wochenende einige Umzüge und Veranstaltungen ins Haus.

Natürlich wurde schon wild über das Kostüm des Jahres verhandelt. Königin! Nein, Zauberfee wie letztes Jahr! Und dann kam die Ansage vom Kindergarten, dass es ein Tier sein muss. Da muss ich jetzt nochmal in mich gehen bzw. dieses Buch wälzen:

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Einmal König sein! – Kinderkostüme selber nähen” von Emma Hardy. Hier habe ich auch die Anleitung zum Krankenschwestern-Kostüm gefunden, dass Theresa vor zwei Jahren anhatte.

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Dieses Buch hält aber noch eine Menge anderer sehr süßer Ideen für Jungs und Mädchen vor, allesamt ohne große Nähvorkenntnisse herzustellen:

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In solchen Momenten bin ich wirklich froh, dass ich das Nähen gelernt habe. Ein schönes Kostüm in einem Laden zu finden ist nämlich gar nicht so einfach, erst recht nicht, wenn das Kind schon sehr spezielle Vorstellungen hat. Ich werde berichten, zu was wir es gebracht haben!

Bis dahin viele Grüße
Barbara

02/21/14

Short Stories 2014 – Freundschaft

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Ende letzten Jahres haben Bine von waseigenes und Andrea von Joliou die Serie “Short Stories” ins Leben gerufen, die mir richtig gut gefällt. In den letzten Jahren haben Fotos in Blogs aller Art immer mehr an Stellenwert gewonnen, manchmal bestehen ganze Blogeinträge nur noch aus Fotos. Um einen Gegenimpuls zu setzen geben die beiden für jeden Monat im Jahr 2014 ein Thema vor, zu dem ausgiebig geschrieben werden kann. Im Januar waren das “Gute Vorsätze”. So gerne ich schon im Januar mitgemacht hätte, mein einziger Vorsatz, nämlich das aller Wahrscheinlichkeit ziemlich anstrengende kommende Jahr zu überleben, erschien mir einfach nicht ergiebig genug für eine Short Story. Mehr short als Story jedenfalls. Aber jetzt im Februar steige ich ein. Das Thema in diesem Monat lautet:

Freundschaft

Eine gute Freundin zu Schulzeiten hatte eine Brieffreundin, der sie regelmäßig und ausgiebig schrieb. Ich fand das damals ziemlich merkwürdig, schließlich waren sich die beiden nie begegnet und ich wusste beim besten Willen nicht, was man einem Fremden über einen längeren Zeitraum schreiben sollte. Für mich stand immer fest: Ich verbringe meine Zeit mit Menschen die ich wenigstens irgendwann mal live und in Farbe kennengelernt hatte.

Als ich dann vor 2 1/2 Jahren mit dem Nähen angefangen habe ich den Austausch gesucht und nur einen sehr kleinen Kreis an Menschen in meinem realen Leben gefunden, die meine Begeisterung geteilt haben. Daraufhin hat sich mein Austausch ins Internet verlagert wo er bis heute vorrangig stattfindet. Anfangs über eine Facebook-Gruppe, später dann über andere Blogs und irgendwann über “Das mach ich nachts”. In dieser Zeit sind mir viele Menschen virtuell begegnet, denen ich mich mittlerweile sehr verbunden fühle.

Da gibt es zum Beispiel Katrin. Wir tauschen uns seit fast zwei Jahren über Facebook und Email über das für und wider von Schnittmustern und Stoffen aus und schicken uns auch ganz real per Post Stoffe und Nähzubehör im Tausch zu. Ich weiß wenig über Katrins Leben, ich weiß noch nicht mal wirklich wie sie aussieht. Würden wir um Supermarkt nebeneinander an der Kasse stehen – wir würden uns nicht erkennen.

Oder Anja: Auch sie habe ich über Facebook kennengelernt. Wir haben uns immer wieder ausgetauscht und ich mochte sie von Anfang an. Von ihr habe ich genauere Vorstellungen weil sie selbst bloggt und es damit zu dem geschriebenen Wort auch immer wieder ein Bild gibt. Ihr habe ich im Geiste beigewohnt als sie ihr Haus gebaut hat und ich freue mich mit ihr auf ihr eigenes Nähzimmer. Ihr Blog “Joyful” hat einen festen Platz in meiner Leseliste und hier hat sie sogar mal über mich geschrieben. So lieb. Ich bin mir ganz sicher, dass wir uns auch im echten Leben sehr gut leiden könnten.

Neben Katrin und Anja begleiten mich noch einige Andere durch mein Zweit-Leben als Nähblogger, das mit meinem realen und vor allem Berufsleben so gar nichts zu tun hat mir aber über die Monate ein so wichtiger Ausgleich geworden ist. Manche Mails werden auf englisch verfasst wie die für Allison von CluckCluckSew oder Melissa von MsMidge, andere in einem lustigen Misch-Masch aus deutsch und englisch wie die Mails zwischen Allison von CampbellSoupDiary und mir. Worüber wir uns austauschen? Über unser analoges Leben und über unsere Leidenschaft fürs Nähen, für Stoffe und fürs Bloggen. So wir es wahrscheinlich auch täten, wenn wir bei einem Kaffee zusammen säßen.

Seitdem ich selbst blogge hat der Austausch noch einmal eine andere Dimension bekommen. Ich bekomme EMails. So. liebe. Emails. Und ich freue mich über jede einzelne.

Heute pflege ich im Grunde ein paar mehr oder weniger intensive Brieffreundschaften. Und ich möchte sie nicht mehr missen. Vielleicht treffe ich irgendwann auch mal den ein oder anderen im echten Leben, das wäre wirklich schön. Aber im Grunde ist es nicht wichtig. All diese Menschen sind auch so eine große Bereicherung für mein Leben.

Schöne neue Welt.

02/12/14

12 von 12 im Februar

Wie an jedem 12. des Monats sammelt Frau Kännchen den Tag in 12 Bildern. Hier ist mein virtuelles Tagebuch für heute:

Dieser 12. Februar ist ein stinknormaler, ereignisloser Tag. Alltag eben. Aber seht selbst:

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Wann bei uns aufgestanden wird bestimmt in aller Regel das jüngste Familienmitglied. Heute war es selbst ihr zu früh.
Für mich ist heute ein Arbeitstag, insofern gibt es über weite Strecken nichts ereignisreiches zu berichten.

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Charlotte hat Hunger. Ich eigentlich auch, aber dafür ist grad keine Zeit.

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Danach geht es für Charlotte mit Oma und dem Dackel in den Wald. Das findet sie toll. Oma und der Dackel übrigens auch.

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und ich komme gegen 16:30 Uhr endlich zum Mittagessen. Heute auf der Speisekarte: Die Rest-Nockerln vom Vortag wiederverwertet zu Eiernockerln.

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weil der Ausflug mit Oma viel zu spannend war um zu schlafen muss danach eine kleine Pause auf Papas Arm sein.

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Ich blättere in der Zeit in meinen neuen Büchern von Camille Roskelley, die mir der DHL-Mann am Dienstag gebracht hat.  Schööön! (Ihr Blog, Ihr Craftsy-Kurs und ihre Quilt-Schnittmuster übrigens auch!)

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Danach ein bisschen aufräumen. Das hier darf ich aber nicht anfassen. Warum muss so was eigentlich immer genau in der Tür aufgebaut werden?

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Die Große kommt vom Sport wieder und wir Essen Abend. Danach darf noch ein bisschen Eiskunstlauf geschaut werden

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und vorm ins Bett gehen werden die wichtigsten Figuren nochmal mit Papa nachgetanzt. Ich bin froh, dass sie die Mann-schmeist-Frau-durch-die-Gegend-Figuren fürs Erste noch ausgelassen haben.

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Zum Abschluss des Tages singen wir gleich zwei Mal alle zusammen ein Geburtstagslied in den Hörer (heute haben gleich drei liebe Menschen in unserem Leben Geburtstag!)

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und ich darf endlich an die Nähmaschine. Probenähen für die neuen Baby-Schnitte von Frau Liebstes /Ki-ba-doo, die Ende Februar rauskommen. Ich darf noch nix verraten, deshalb nur ein kleiner Teaser

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Das war mein Tag in Bildern. Mehr gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Gerade hab ich entdeckt, dass heute zum ersten Mal auch meine Schwester dabei ist. Wie schön! Da muss ich gleich mal vorbeischauen.

Liebe Grüße
Barbara

P.S: Ganz ganz vielen Dank für Eure so unglaublich lieben Kommentare zu meinen letzten beiden Postings. Ich hab mich über jeden einzelnen SO SEHR gefreut!