Caravan Tote von Noodlehead und was man aus guten Schnittmustern lernen kann

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Als ich mir vor ein paar Jahren in den Kopf gesetzt habe mit dem Nähen anzufangen konnte ich absolut nichts und habe erst einmal einen Anfängerkurs mit 6 Doppelstunden besucht. Absolute Grundlagen gab es dort zu erlernen und wir haben gemeinsam einen Rock genäht (den ich übrigens noch nie getragen habe). Danach habe ich selbst ein bisschen rumprobiert um anschließend für eine ganze Weile einen Dauernähkurs mit einer Doppelstunde pro Woche zu besuchen. So rasend viel habe ich da ehrlich gesagt nicht gelernt aber ich hatte immerhin eine Anlaufadresse, wenn ich mal mit etwas nicht weitergekommen bin.
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Heute nähe ich nur noch alleine und sauge alles auf wie ein Schwamm, was das Internet mir an Weiterbildung ermöglicht. Und da gibt es eine ganze Menge! Zusätzlich habe ich mittlerweile einige Craftsy-Kurse belegt (die gibt es leider nur auf englisch) und dort vor allem was das Patchworken und Quilten betrifft eine Menge gelernt.

Wenn ich aber benennen müsste was mich in meinem Nähen am Weitesten gebracht hat dann waren es richtig gute Schnittmuster und Anleitungen, sog. E-Books. Das Internet ist mittlerweile voll von  kostenpflichtigen Anleitungen aller Art und bei Gott sind jede Menge davon ihr Geld absolut nicht wert aber es gibt ein paar verlässliche Schnittdesigner, die jeden Cent für Ihre Anleitungen verdient haben weil man hier immer etwas Neues fundiert lernen kann, die Schnitte gut durchdacht und das Ergebnis professionell verarbeitet ist.

Die Vier, die mir in meinem Nähen am meisten weitergeholfen haben sind Noodlehead (die Anleitungen sind auf englisch aber gut bebildert), die Machwerk-Schnitte (auf deutsch und bis ins letzte Detail bebildert), Oliver & S bzw. Lisl & Co. (für mich das Maß aller Dinge im Bereich Kinder- und Erwachsenenschnittmuster. Hochprofessionell, perfekte Passform und Verarbeitung und mit jeder Anleitung gibt es eine neue Technik zu erlernen) und Made by Rae (auf englisch aber sehr gut bebildert, tolle Passform und Verarbeitung). Von diesen Vieren habe ich ganz ganz viel gelernt.
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Als Anna von Noodlehead vor 2 Wochen einen neuen Taschenschnitt veröffentlicht hat war das für mich also ein Pflichtkauf. Einen Moment habe ich aber ehrlich gesagt doch gezögert, denn die “Caravan Tote” mit passendem Täschchen ist eine Tasche konzipiert für alle, die unterwegs gerne ihr Strick- oder Häkelzeug dabei haben. In der vorderen Reissverschlusstasche verstecken sich gem. der Anleitung Schubfächer für Häckelnadeln und das kleine Täschchen ist für Wolle und Co. gedacht. Leider kann ich weder häkeln noch stricken (jaaa, immer noch nicht) und kann mit diesen Taschen-Extras herzlich wenig anfangen.

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Ich habe mich aber trotzdem nach kurzer Bedenkzeit für den Kauf entschieden und die Einteilung für die Stricknadeln weggelassen bzw. durch einfache Schubfächer ersetzt.
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Und ein Täschchen dazu kann man ja immer gebrauchen, nicht?
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Der Schnitt sieht an der vorderen Klappe zwei Druckknöpfe zum Verschließen vor die ich zuerst auch angebracht habe (hier fürs Foto nochmal aufgesteckt),
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dann aber durch eine blanke Klappe ersetzt habe. So gefällt mir die Tasche einfach besser.
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Der Taschenschnitt sieht zwei verschiedene Trägerlösungen vor: Einfache Lederriemen oder Tragegurte aus Stoff. Ich habe mich für noch eine andere Variante, nämlich fertige Henkel entschieden.
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Meine kommen wie immer vom Da Wanda-Shop “Florale Rose“, eine tolle Quelle für Lederhenkel. Solche Träger werden mit einem dicken Faden per Hand angenäht. Das geht ganz schnell. Ich fixiere sie vorher mit Stylefix und nähe sie doppelt an. Die Rückseite sieht dann allerdings nicht so schön aus, deshalb habe ich sie auf die Außentasche genäht bevor ich die Innentasche mit der Außentasche verstürzt habe. Damit ist innen nichts zu sehen.
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Klappt wunderbar sofern man ein Stückchen weg vom oberen Rand annäht (da muss ja im letzten Schritt noch eine Steppnaht hin) und die Wendeöffnung etwas größer bemisst.
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Die Stoffkombination gefällt mir sehr: Außen habe ich einen Home Dekor-Stoff aus der Birch Farm-Serie von Joel Dewberry gewählt, innen farblich passende Oval Elements (das ist ein Basic-Muster von Art Gallery, in vielen Farben erhältlich und dauerhaft im Sortiment, hier die Farbe mist),
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dazu außen einen silbernen Flanell. Das ist ein sehr hochwertiger Stoff von Alfatex, eigentlich für Anzughosen oder Blazer gedacht.
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Für die Tasche brauchte ich davon nur 20cm.
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Für die Innentasche habe ich ein altes Schätzchen im passenden silber aufgebraucht, Bella von Lotta Jansdotter
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und Chainflower von Lotta Jansdotter. Dasselbe schöne Silber hat übrigens auch ihre neue Kollektion “Follie“. Das kleine Täschchen hat noch einen Farbkleks in Pink (Art Gallery Pat Bravo “Hyperrial Garden”) bekommen.
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Alles in allem bin ich mit meinen Taschen sehr glücklich. Die Farbe, Form und Größe sind genau mein Ding! Richtig gut gefällt mir das silberne Label von Cocosheaven. Ich glaub, davon brauche in Nachschub.

Für diese Tasche habe ich Metallreißverschlüsse vernäht. Ich finde sie einfach edler als die regulären Plastikreißverschlüsse und sie sind hier auch nicht übermäßig teuer (auch die Versandkosten sind moderat). Eine super Alternative sind diese hier in Metalloptik aus Kunststoff. Da kann man einfach drübernähen ohne einen Nadelbruch zu riskieren.

Und wie immer hat Anna auch mit dieser Anleitung nicht enttäuscht. Was ich diesmal gelernt habe? Wie man noch sauberer Taschen aufsetzt. Ich habe das für einen Mantel nach einer Burda-Anleitung schon mal gemacht aber diese sind im Ergebnis viel ordentlicher.
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Ich habe eine neue Technik des Reissverschluss-Einnähens beim Täschchen gelernt (sehr interessant). Gefällt mir sehr gut, auch wenn ich das nicht ganz korrekt gemacht habe indem ich den Reißverschluss zu kurz gewählt habe.
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und zusätzlich, wie man solche Vordertaschen richtig sauber einsetzt.
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Und zu guter Letzt habe ich eine interessante Vlies-Kombination kennengelernt. Normalerweise nähe ich alle meine Taschen nur noch mit Soft & Stable. Für mich ist das das beste Taschenvlies überhaupt. Als ich den Taschenschnitt aber runtergeladen hatte ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht mehr ausreichend Soft & Stable im Haus hatte und habe deshalb auf die Materialkombination zurückgegriffen, die Anna in der Anleitung empfiehlt.

Und zwar nutzt sie G700, ein Vlies, das ich dank Allison schon vor einiger Zeit für mich entdeckt habe. Das Vlies ist dünn und elastisch und macht aus jedem Baumwoll-Stoff einen etwas festeren aber nie steifen Home-Dekor-Stoff. Dieses Vlies habe ich auf den an sich schon festen Home-Dekor-Stoff gebügelt und darauf dann die Vlieseline H250. Das ergibt eine interessante Kombination, fest aber nicht steif und dabei dünn. Über die vielen Lagen der Tasche (vorne gibt es ja noch die Innentasche mit Einteilungsfach) bekommt die Tasche einen guten Stand. Diese Kombination werde ich mir auf jeden Fall merken!

Und weil ich die Tasche nur für mich genäht habe wandert sie heute zu RUMS wo alles vorgestellt wird, das Frau für sich ganz alleine genäht hat.

Viele Grüße
Barbara

24 thoughts on “Caravan Tote von Noodlehead und was man aus guten Schnittmustern lernen kann

  1. 1
    Anna Helena says:

    Hallo Barbara!
    Wunderschöne Tasche, was natürlich auch an deiner (wie immer) sehr gelungenen Stoffzusammenstellung liegt. Ich bin selbst nicht so eine geübte Näherin und wage mich bis dato nur an kleine/unkritische Projekte. Im Vorjahr habe ich mich allerdings in den Super Tote von Noodlehead verliebt. Schnitt und Stoffe liegen bereit, aber ich hab mich noch nicht dran getraut. Meine Frage an dich: Wie viele Stunden Arbeit stecken denn wirklich bei dir in so einer Tasche?
    Alles Liebe, danke für deinen großartigen Blog!
    Anna Helena

    • 1.1
      Barbara says:

      Liebe Anna Helena,

      nur Mut! Das ist zu schaffen. Ich nähe selten eine Tasche am Stück aber ich würde schätzen 4 Stunden vielleicht?
      Liebe Grüße & danke für Deine lieben Worte
      Barbara

  2. 2
    NadelEule says:

    Hallo Barbara,
    die Tasche ist wirklich ein Traum! Seit kurzem lese ich auch bei Noodlehead mit und bin von ihren Taschendesigns auch extrem angetan *grins*. Frau braucht doch immer neue Taschen 🙂
    Schön von dir zu lesen, dass die Schnitte wirklich was taugen!

    Liebe Grüße,
    Yvi

  3. 3
    Gabriela says:

    Liebe Barbara
    Die Tasche ist ein Traum. Deine Farbkombinationen so schön. Es ist immer schön von dir zu lesen.

    Liebe Grüsse
    Gabriela

  4. 4
    bluework says:

    Hallo Barbara, ” Hammer” sag ich da nur. Einfach Klasse. Und so professionell verarbeitet. Da hast du ja seit deinem ersten Kurs sicher viiiiel dazugelernt. Eigentlich wollte ich mir den Schnitt NICHT kaufen. Aber…
    Alle Schnitte von Anna sind wirklich klasse und ich muß ja mal deine neue Vlieskombi ausprobieren. Bin schon lange Fan von G700-Einlage. Hat mir schon oft geholfen, so manches zartes Patchworkstöffchen alltagstauglich zu machen und wie gesagt, es bleibt weich. Liebe Grüße aus Oberhessen

  5. 5

    Ich geselle mich zu den Noodlehead-Fans dazu. Die Tasche habe ich auch schon mal ins Auge gefasst, aber nun mit deinem Beispiel lockt sie ja noch mehr. Die ist dir extrem gut gelungen und wäre auch genau mein Farb- und Mustergeschmack! Richtig, richtig schön. Kompliment und vor allem ganz viel Spaß beim Tragen!
    LG. Susanne aka frau nahtlust

  6. 6
    Judith says:

    Liebe Barbara,

    die Tasche ist ein Traum und der Noodlehead- Schnitt predestiniert für die tolle Stoffkombi. Jansdotter, Joel Dewberry… schmacht, seuftz…. sollte die Tasche mal ein neue Zuhause brauchen, so darf sie sehr gerne hier einziehen.

    Die Kombi mit dem grauen Stoff ist einfach wieder so gelungen.

    Liebe Grüße

    Judith

  7. 7
    Ines H says:

    So schön genäht und so schöne Farben… Danke für die Schnittideen. Deine Beschreibungen gefallen mir sehr gut, auch dass Du so vieles bedenkst, nicht einfach drauflos. Die Tasche macht Lust, auch eine solche zu nähen.
    LG Ines

  8. 8
    Britta says:

    Der Taschenschnitt steht auch schon auf meiner Wunschliste. Deine Stoffcombi gefällt mir ausgesprochen gut.
    LG, Britta

  9. 9
    Contadina says:

    Du lieber Gott, ist DIE schön geworden!

    Wunderschöne Stoffe und sonstige Materialien hast du da verwendet und was ebooks angeht, muss ich dir absolut recht geben!
    Ich kaufe sie auch sehr gerne, weil sie zumeist wunderbar und aussagekräftig bebildert sind, was sehr hilfreich ist, wenn man bei der Beschreibung nur Fragezeichen über dem Kopf hat. 😉
    Und man kann wirklich aus fast jedem ebook irgendetwas Neues mitnehmen, das man bei anderen Projekten wieder verwenden kann.
    Und bei dir habe ich jetzt mitgenommen, dass ich auch zwei Sorten Vlies übereinander verwenden kann – das war mir so noch nicht ganz klar – toller Tipp, danke! 🙂

    Liebe Grüße
    und viel Spaß mit deinem Schmuckstück ♥

    Sabine

  10. 10
    Astrid says:

    Liebe Barbara, herzlichen Dank für deinen interessanten und ehrlichen Bericht. Mir geht es ähnlich wie dir und ich habe ebenfalls festgestellt, daß das Netz eine Reihe von guten Kenntnissen bzgl. des Nähens vermittelt … leider sind noch ganz viele nur auf englisch. So kaufe ich mir ab und an auch ein e-book und auch mal auf englisch. Das Geschriebene verstehe ich dann noch besser als das Gesprochene….und genau auch deswegen, schrecken mich die Craftsykurse immer noch ab. obwohl diese sicher sehr gut sind in puncto Dazulernen.
    Von Anna und Griselda habe ich auch schon etliche Taschenschnitte genäht mit richtigen Erfolgserlebnissen, die beiden anderen vorgestellten Links kannte ich bisher noch nicht. Vielen Dank auch dafür.
    Herzliche Grüße, Astrid

  11. 11

    Liebe Barbara,
    Was für eine schicke und praktische Tasche, damit würden sich vielleicht nicht immer meine Stricksachen mit den Zookeksen für die Kinder und dem Schlüsselbund vermischen…
    Warum ich aber eigentlich einen Kommentar schreibe, ist um dir dreifach zu danken. Ich habe deinen Blog gerade erst gefunden und würde bei den vielen guten Tipps am liebsten laufend Lesezeichen setzen. Danke!
    Eigentlich war ich ja auf der Suche nach gutem Quiltgarn und hab dann deine Rezension der üblichen Baumwollfäden gefunden. Ich will weg vom Polydingsbums Allesnähgarn aber in Stoffgeschäften wurde ich mit dieser Idee bisher nur bemitleidet. Jetzt weiß ich also, dass ich Aurifil Garn brauche. Danke!!
    Und dann hast du Stoffsalat.de als Quelle angegeben. Auf der Shopseite war ich auf der Suche nach Versandmöglichkeiten und plötzlich sah ich, dass der Laden in Havixbeck ist. Ernsthaft? So ein Juwel bei uns um die Ecke? Wir wohnen nur ein Dorf weiter und ich hatte keine Ahnung! Danke!!!
    Viele Grüße aus dem “Möbeldorf” vor Münster,
    B.

  12. 12

    Barbara, was für ein Schmuckstück!!!! Die Farb- und Materialwahl hast Du einfach raus!
    Immer wenn ich bei Dir lese denke ich mir, dass ich eher dezentere Stoffe vernähen sollte und dann kommt doch wieder sowas wie mein oranger Rucksack dabei raus… *lach*
    Aber Deine Tasche ist wirklich etwas ganz, ganz Besonderes!
    Schön an Deinen Posts ist immer Deine detaillierte Beschreibung. Es gibt keinen Post von Dir, wo ich nicht etwas für mich mitgenommen hätte.
    Ich habe bis dato keinen Nähkurs besucht.
    Posts wie Deine haben mir das Nähen beigebracht und ich danke Dir ganz, ganz herzlich dafür!
    Nun wünsche ich Dir ganz viel Spaß mit Deinem neuen Schätzchen!
    Ganz liebe Grüße,
    Marlies

  13. 13
    Annette says:

    Nein, nein, nein, Barbara, das kannst Du doch nicht machen! Jetzt hab ich mir doch gerade erst endlich, nach laaaaaaaaangem Nachdenken, den Schnitt für die “Wickeltasche” von Noodlehead besorgt (und habe immer noch Respekt vor der englischen Anleitung, ein Grund für das lange Zögern, aber das immer-wieder-lesen Deiner Beiträge dazu hat mich überzeugt)und dann kommst Du damit und einer absolut gelungenen Stoffkombi daher. Oh man… Wunderschön!
    Ich arbeite dann bald mal an der Wickeltasche…
    Herzliche Grüße
    Annette

  14. 14
    Sophina says:

    Vielen Dank für deine Gedanken! So ein Vlies, das dünne Stoffe in stabile verwandelt kann ich immer wieder brauchen, ich gehe dann gleich mal auf die Suche!

    Deine Tasche ist toll geworden und vor allem extrem ordentlich, wow!

    Liebe Grüße, Sophina

  15. 15
    Mirja says:

    Hut ab, dass man so eine schöne Tasche wirklich selber nähen kann. Also die Stoffauswahl und die Farbkombination ist so toll, einfach perfekt!!!
    Wenn ich könnte, würde ich sie dir glatt nachnähen…:-)
    Liebe Grüße, Mirja

  16. 16
    Melanie says:

    Hallo Barbara!

    Wieder eine absolute Traumtasche! ich habe mich bisher nie an Metallreißverschlüsse gewagt, weil ich immer denke, dass mir beim Vernähen die Nadel irgendwo drauf hämmert und abbricht. Aber es gefällt mir tausend mal besser, als die Plastikreißverschlüsse. War ja schon froh, dass ich mal eine Quelle aufgetan hatte, die silber eingefärbte Plastikreißverschlüsse verkauften (z.B. für Geldbeutel Grete) Kannst Du zu den metallreißverschlüssen nicht mal ein kleines Tutorial erstellen?

    Liebe Grüße,
    Melanie

  17. 17
    farbverliebt says:

    Die Tasche sieht schon wieder so klasse aus! Gefällt mir mega gut und die Stoffwahl ist wundervoll!
    Den Schnitt werde ich mir nun wohl auch auf meine To-Sew-Liste setzen…
    Danke für eine – wieder einmal – so tolle Empfehlung! Deine Tipps etc. sind einfach spitze!
    Wünsch dir noch einen schönen Tag!
    Liebe Grüße, Damaris

  18. 18
    Sophie says:

    Hallo Babara,
    Jetzt weißt du was ich nachts mache…. ich lese in deinem Blog 😉 Ich bin eben erst darauf gestoßen und bin schon ganz vertieft. Ich finde deine Arbeiten toll, es ist alles super sauber gearbeitet. Auch für die Stoffwahl hast du, wie schon öfters erwähnt worden, wirklich ein Händchen! Ich freue mich schon auf die nächsten Artikel. Liebe Grüße Sophie

  19. 19
    Anne says:

    Liebe Barbara, ich war sofort schockverliebt als ich Deine Tasche sah. Da ich gerade in einer extremen Grau – Türkis – mit einem Hauch von Pink – Phase bin, kann ich mich kaum satt sehen an Deiner Kreation.
    In der letzten Zeit muss ich beim Lesen oft Lächeln. Du hast meine Erfahrungen und Stolpersteine alle schon hinter Dir…finde mich ständig wieder in Deinen Zeilen – toll für mich – so profitiere ich immer wieder von Deinen Tipps.
    Zwei Fragen hätte ich und vielleicht findest Du ja irgendwann – nachts;) einen kleinen Moment dafür.
    1. Ich möchte schon länger mit Metallreißverschlüssen nähen,aber alle Versuche gingen schief.Es sieht soviel schöner aus.Ich hab aber Deinen Hinweis mit dem rund nähen nicht verstanden.Magst du es nochmal erklären?
    2. Wage mich vorsichtig wie mutig daran Kleidung zu nähen.Möchte aber nicht nur Jersey/Sweat nehmen (finde ich gefühlt nur in Uni/Sterne/Punkte oder Streifen).In Deinen Beiträgen hab ich den Hinweis auf Double Gauze und Pure Elements von Art Gallery bei den Uni’s gefunden.Kannst du noch was anderes empfehlen?Worauf muß ich achten.Wodurch ist ein Baumwollstoff geeignet oder nicht?Da ich auf Internetbestellung angewiesen bin,kann ich ja nicht “fühlen”.
    Ganz liebe Grüße und wieder ein selig,lächelndes Danke für deine Mühe die du Dir mit deinen Beiträgen machst!

  20. 20
    Fränzi says:

    Was soll man da sagen….dein Stil, deine Stoffe, deine wie immer sehr fundierten Postings, ganz toll schaut sie aus deine Tasche. Und ich lese dich immer sehr gern – egal wie oft 🙂

    Ich mag übrigens noch die Schnitte von http://www.michellepatterns.com/, eines meiner ersten Werke stammt von dort und man lernt unheimlich viel.

    Liebe Grüße
    Fränzi

    • 20.1
      Barbara says:

      Vielen Dank für das schöne Kompliment, Fränzi. Und für den Tipp!

      Lg Barbara

  21. 21
    Jana says:

    Hallo Barbara, und was fuer Vlies benutzt du fuer das Futter?

    Danke

    Jana

    • 21.1
      Barbara says:

      Hallo Jana,

      Ich habe innen h630 benutzt. Ich werde mir aber bald nochmal eine aus Soft and Stable nähen. Ich habe mich mittlerweile an die Taschen mit viel Stand gewöhnt.
      Viele Grüße Barbara

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