2016 – ein Jahresrückblick auf ein Jahr, dass sich wie zwei anfühlt

Ihr Lieben,

Seit 20 Tagen heißt das Jahr nun 2017. An Silvester habe ich in diesem Jahr besonders tief Luft geholt während die vergangenen 365 Tage im Geiste noch einmal an mir vorbeigezogen sind. Für mich war 2016 ein besonderes Jahr. Eines, dass in mir viel angestoßen hat. Eines, dass ich als eine andere wieder verlassen habe. Aber so ist das Leben: Manchmal läuft alles rund und in geregelten Bahnen, manchmal ist das Leben so schön, dass man es kaum fassen kann und manchmal reihen sich die großen und kleinen Katastrophen aneinander. In diesem Jahr war von allem ordentlich was dabei.

Hier auf dem Blog war es mehrfach viel zu lange ruhig. Das Leben hat getobt! Diejenigen, die mir auf Instagram folgen haben etwas mehr mitbekommen. Ein Foto lässt sich immer schnell hochladen. Ein Blogpost ist nicht ganz so schnell geschrieben.

2016 wird für mich in Erinnerung bleiben als das Jahr mit zwei schweren Autounfällen, einen alleine, einen mit der ganzen Familie auf der Autobahn. Gerade der Unfall mit der Familie, obwohl er im Ergebnis glimpflicher ausgegangen ist, hat mir gezeigt welches Ausmaß an Angst man in wenigen Minuten durchleben kann. Auch Sorge habe ich über die Maßen erfahren. Sorge um ein Kind. Monatelang hat sie mich Tag und Nacht begleitet. Eine unerwartete Wendung hat im Sommer alles verändert und die Tatsache, dass es meiner Tochter endlich gut geht, ist für mich das größte Glück des Jahres.

Seit dem Frühjahr haben wir wieder einen Hund im Haus! Ein silberner Labrador namens Duke mischt seitdem unseren Alltag auf. Er ist ein unglaublich lieber und lustiger Kerl aber eben auch ein Baby mit einer Menge Quatsch im Kopf und viel Freude an Bewegung. Auch an verregneten Herbst- und eiskalten Wintertagen. Brrrr. Ist ja an sich kein Fehler in solchen Momenten vor die Tür zu gehen, fühlt sich aber gleichzeitig so an.

Wir haben uns prima aneinander gewöhnt. Jedenfalls bis er auf die Idee kam das Kabel meines Nähmaschinenpedals zu zerbeißen. Das war ein durchaus schwieriger Tag für uns beide.
Collage Hund_kl(Auf den Fotos: Der Jumpsuit “Hoppe” nach einem Schnitt von Straight Grain. In Frottee sehr bequem und sommertauglich.)

2016 war gleichzeitig das Jahr der Feiern: Wir haben Einladungen erhalten zu einer Goldenen und einer Silberhochzeit, 7 Hochzeiten in drei Ländern und dazu mehrere runde Geburtstage. Das waren unglaublich schöne Tage.

Eine Hochzeit im März haben wir in Estoril bei Lissabon verbracht. Die Braut war Portugiesin und der Bräutigam ein Studienfreund. Die Hochzeit war unglaublich! Gefeiert haben wir in dieser alten Burg über dem Meer.
Collage Portugal2
Dann haben wir u.a. die junge Dame deren Babysitterin ich früher sein durfte und den besten Freund meines Mannes unter die Haube bekommen. Als Trauzeuge auch etwas ganz besonders Emotionales mit Rede und allem Pipapo und anschließend ein rauschendes Fest in der Zeche Zollverein.

Den Sommer haben wir in Tirol und Südtirol verbracht. Es waren herrliche Tage mit viel Sonne und Schwimmen in den Seen der Region. Fast überall durfte der Hund mit. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen.
Südtirol
(Theresas Kleid ist “Joey”, ein Schnitt von “Make it perfect”, genäht aus wunderschönem Jersey von Katarina Rocella aus der “Lavish”-Serie)

Im September dann haben wir in Wien gefeiert. Auch diese Hochzeit war ein unglaubliches Erlebnis. Geheiratet in Grinzing und alle Mädels standesgemäß in selbst genähten Dirndln. Gegessen haben wir in Heurigen und gefeiert wurde im Haus des Meeres, einem mehrstöckigem Aquarium mit einer Location im 11. Stock hoch über Wien. Mit rund-um-Glasbalkon und über 20 Grad bis spät in die Nacht. Diesen Tag werde ich wohl nie vergessen. Dort durfte ich Fische mit der Hand füttern uns streicheln. Das war ein tolles Erlebnis!

Ich bin ja durch und durch Familienmensch. Endlich wieder alle Schwestern, Tanten und Cousins um mich! Diese Tage genieße ich sehr. Die Kinder fanden Wien und das Haus des Meeres so toll, dass wir in den Herbstferien wiedergekommen sind und danach noch ein paar Tage in der Wachau verbracht haben. Auf der Rückfahrt ist uns dann der Autounfall passiert.
Wien im Sommer
Zwischendurch immer wieder große und kleine Katastrophen. Einbrecher im Haus. Das war alles andere als schön. Die Kinder hatten wochenlang Angst im eigenen Zuhause. Dazu der Verlust von Erbschmuck, der mir viel bedeutet hat. Daran hatten wir eine ganze Weile zu knabbern.

Habt Ihr eigentlich mitbekommen, dass der Blog im Sommer mal eine Weile weg war? Auch nicht lustig. Es hat viel Mühe und Schweiß gekostet die Inhalte zu retten und alles wieder hochzuladen. Ich hab schon fest damit gerechnet, dass alles futsch ist.

Gedanklich habe ich Freunde durch schwere Zeiten begleitet. Denn am Ende des Tages ist ein Blog oder gestohlene Dinge sowas von wurscht, wenn ein Leben auf dem Spiel steht. Aber zum Glück scheint auch hier am Ende alles gut ausgegangen zu sein. Dafür bin ich sehr dankbar.

Überhaupt ein guter Moment über das nachzudenken wofür ich dankbar bin: Für meine Familie und Freunde. Vielleicht sei hier im Blog besonders erwähnt, wie sehr ich mich über die freue, die durch mein Hobby Nähen und diesen Blog in mein Leben gekommen sind. Nähen ist definitiv ein Teamsport!
Nähen ist ein Teamsport(Im Uhrzeigersinn: Grete von Stoffsalat, aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken, Carola alias Idaroellchen, wir haben gemeinsame Näh- und Quatsch-Nachmittage für uns entdeckt, Bine von Echt Knorke, wir genießen nicht nur das Beisammensein, sondern auch gutes Sushi, Ina von Pattydoo, hier bei ihrer rauschenden Buchparty. In diesem Jahr durfte ich Teil ihrer Blogtour sein und last but not least Annelie von Ahoi, gern gesehener Gast in Bochum und Verbündete in Sachen guter Rotwein).

Im Herbst dann Segeln in Dänemark. Oh wie ich Euch beneide, die ihr da oben an der Küste wohnt! Bis ich im letzten Jahr zum ersten Mal auf einem Segelboot stand dachte ich immer ich sei der Berg-Typ. Aber dann. Die Tage auf dem Wasser und schlafen im Boot in einer Phase, in der ich innerlich mächtig aus dem Gleichgewicht geraten bin, war die beste Kur überhaupt. Wenn einem der Wind um die Nase weht vergisst man die Welt.
SegelnUnd auch mit einem kleinen Wurm auf dem Arm ist das Glück perfekt. Der kleine Elian bzw. meine Schwester Veronika hat mich im Dezember wieder Tante werden lassen und ganz großes Glück in unsere Familie gebracht. Ich bin sowas von verliebt!! Zu ihrem zweiten Baby des Jahres, ihrem neuen Buch, in den nächsten Wochen mehr!
Elian

Nach mehr als einem Jahrzehnt mit denselben Menschen habe ich vor ein paar Wochen beruflich neu angefangen. Der Schritt ist mir sehr schwer gefallen. Seit ein paar Wochen bin ich nun “die Neue”. Die Tage sind stressig und ich lerne eine Menge. Aber gleichzeitig wusste ich von Anfang an, dass ich richtig entschieden habe. Aber ein Alltag hat sich verständlicherweise noch nicht eingestellt.

Insofern geht der Wirbel vorerst weiter und ich versuche das Nähen und Bloggen irgendwie beizubehalten. So vieles habe ich in diesem Jahr genäht und gewerkelt und Euch vorenthalten.

Zum Beispiel meine neu entdeckte Liebe für Filz! Filigrane Oster- und Weihnachtsdeko oder Geburtstagskronen. Daran habe ich viel Freude. Endlich habe ich auch angefangen für mich zu nähen! Immerhin auf 3  Kleider habe ich es gebracht, die ich auch regelmäßig trage. Dazu so manches an Kindergarderobe.
Collage instagram
(Kosmetiktasche: Schnitt von Noodlehead (ich habe ihn etwas vergrößert), der Stoff ist Nightfall von Maureen Cracknell, das Kleid des kleinen Flitzers ist nach dem Schnitt von Townmouse Patterns namens Adelaide Sundress entstanden. Perfekt für warme Sommertage!)

Und Quilts. Da liegt hier so einiges im fertigen und halbfertigen Zustand rum. Die Ergebnisse streue ich dann in den kommenden Wochen und/oder Monaten hier im Blog ein. Die nächsten drei sind schon im Geiste in Planung. Quilttops nähe ich wirklich gerne. Fast so entspannend wie Kosmetiktaschen.
IMG_2118
Aber erstmal geht es hier im Blog mit einer Verlosung weiter. Grete und ich haben bereits vor ein paar Wochen gewerkelt und uns einen, wie ich finde, tollen Preis für Euch überlegt. Und viel Inspiration für alle anderen. Ich hoffe, das gefällt Euch so gut wie mir. Dazu in den nächsten Tagen mehr.

An sich schaue ich also ganz entspannt auf 2017. Es läuft gut an! Wobei – vor ein paar Tagen ist das Wasserbett geplatzt. Nachts. Ich lag drin. Das ist im Nachhinein deutlich komischer als in dem Moment mitten in der Nacht.

Ich bin also vorsichtshalber auch für das neue Jahr auf alles gefasst. Euch von Herzen alles Gute für 2017!

Viele Grüße,
Barbara

18 thoughts on “2016 – ein Jahresrückblick auf ein Jahr, dass sich wie zwei anfühlt

  1. 1
    Maria says:

    Hallo Barbara,
    ich habe bisher nie ein Kommentar in einem Blog geschrieben aber dieses Mal, dachte ich mir, es muss mal sein. Ich komme aus Spanien und du hast mich in dieser schönen Welt von nähen angesteckt. Mein Heimatweh konnte ich mit deinem Blog vergessen. Nur alleine den Names des Blogs hatte mein Interesse geweckt und sofort bin ich hier geblieben und ich finde einer von dem besten Blogs die ich kenne. Ich bedanke mich bei Dir für alle Tips und tolle Ideen die du immer hast und hier verteilst.
    Nach deinem Eintrag war ich total schokiert. Ich wünsche Dir und Deiner Familie das Allerbeste für das Jahr 2017!!!. Ich hoffe dass du weiter hier schreibst und uns hilfst weiter zu nähen und behalte dein tollen Humor wie bisher. Du bist Klasse!!! Lg. María

  2. 2
    Rike says:

    Liebe Barbara,
    was für ein Jahr! Das nenne ich mal Höhen und Tiefen. Das Gefühl nach einem Unfall auf der Autobahn mussten wir auch gerade letzten Sonntag durchleben, auch wenn wir alle mit einem Schrecken davon gekommen sind. Bis auf das Auto, aber das kann man ersetzen.
    ich wünsche dir für 2017, dass die schönen Momente deutlich überwiegen! Leider brauchen wir ja auch Tiefs, damit wir die Hochs noch merken. Aber die Täler können ja auch einfach mal flacher sein, oder? 😉
    LG, Rike

  3. 3
    Iris Gerding says:

    Liebe Barbara,

    schön, dass Du uns an Deinem Jahr 2016 teilhaben lässt. Ich habe ja schon immer bewundert, wie Du das alles so schafftst, Familie, Beruf, Nähen – bei mir kommt irgendwas- meistens das Nähen – zu kurz.

    Ich wünsche Dir, dass das Jahr 2017 sehr viele Höhen für Dich bringt, ein Ankommen im neuen Job und bei den Kollegen. Dass die Umstellung von Altvertrautem schwer fällt, auch wenn man für sich selbst weiß, dass die getroffene Entscheidung richtig ist, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe diesen Schritt nach 22 Jahren vollzogen und ihn bis heute nicht bereut.

    Alles Liebe
    Iris

  4. 4
    Bine says:

    Liebe Barbara,
    mein Kaffee ist ausgetrunken, nun trockne ich schnell meine Tränen. Was für ein Jahr! Da bin ich glücklich mit dir diesen einen warmen Sommerabend verbringen zu dürfen. Du bist mir so sehr ans Herz gewachsen.
    Hach, Barbara ich wünsche dir in diesem Jahr ganz viel beruflichen Erfolg, trockene und sichere Nächte in deinem Heim und eine gesunde Familie. Halt ein Jahr voller sonnigen Momente, auch wenn es ab und an mal regnen mag.
    Liebste und sonnige Grüße
    Bine

  5. 5
    tally says:

    Vielen Dank für diesen Rückblick und die tollen Photos. 2016 war für viele ein besonders schwieriges Jahr wie ich gehört und gelesen habe. Auch bei mir.
    Wie gut, dass sich so vieles bei dir zurecht geruckelt hat. Ich wünsche dir viel Erfolg auf dem neuen Arbeitsplatz!
    Deine Collagen sind toll und verströmen Leben. Das ist bestimmt ein Post, den du dir später selber öfters anschauen wirst.
    Stell dir vor, ich wohne im Norden südlich von HHund bin immer verwundert, wenn es heißt, ihr wohnt doch am Meer oder zumindest nahe dran. 😉 Immerhin bin ich in den letzten Jahren oft in Travemünde gewesen und nutze die Nähe zu Dänemark jedes Jahr über ein verlängertes Wochenende. Aber ich bin noch nie gesegelt!
    Viel Familienglück, viel Zeit zum Nähen und Bloggen!
    Tally

  6. 6
    Angelika says:

    Liebe Barbara,
    was für ein Jahr ! Da war anscheinend alles dabei, auch einiges auf das man gerne verzichtet. Das neue Jahr wird sicher nicht weniger aufregend, aber ich drücke fest die Daumen, dass es nur positive Dinge sind, die dir den Atem rauben 🙂 .

    Liebe Grüße
    Angelika von da, wo der Norden aufhört

  7. 7
    Mareike says:

    Liebe Barbara,

    das war ja wirklich turbulent und zum Teil erschreckend, was Du letztes Jahr alles erlebt hast. Da bekomme ich schon beim Lesen einen Schweissausbruch nach dem anderen. Vielleicht waren die vielen schönen Momente extra als Ausgleich für Dich da, damit Du und Deine Familie alles heil überstehen.

    Ich wünsche Dir alles gute für das neue Jahr und dass es etwas ruhiger wird. Wobei Du uns sicherlich mit wasserbettähnlichen Geschichten erfreuen darfst.

    LG Mareike

  8. 8

    Vielen Dank für deinen doch so privat-persönlichen Jahresbericht. –
    Für 2017 wünsche ich dir mehr Ruhe und Glück, daß du alles so meisterst wie es vorgesehen ist.
    GLG, astrid

  9. 9

    Ach, Schnucki – ditto- aber das weißt du ja. 😘 Und 2016 streichen wir so ein bisschen gemeinsam aus unserem kollektiven Erfahrungsschatz – oder hoffen einfach, dass wir mit 90 sagen können: das war unser schlimmstes Jahr – das wäre auch okay. Sei gedrückt, hab dich lieb, Schätzchen- Grete

  10. 10
    Lenebelle says:

    Liebe Barbara,
    Zu deinem 2016: da wird einem ja beim Lesen schon schwindelig 😊 Ich wünsche dir mehr Ruhe und ein gutes “Ankommen” im neuen Job! Das ist immer eine anstrengende Zeit, wenn alles neu ist.
    Und wie schön, dass es deiner Tochter wieder gut geht!
    Danke für deine schönen Einblicke und vielleicht sehen wir uns bald wieder in Könn zur Messe 🙋🏻 Ein süßer Hund ist das. Wir hatten früher mal einen Labrador. Herzallerliebste Familientiere. Ganz liebe Grüße. Saskia

  11. 11
    Vesna says:

    Liebe Barbara,

    manchmal kann das Leben ganz schön gemein sein und man hadert mit dem Schicksal.
    Aus eigener Erfahrung ist es aber dann doch am Besten man schaut nach vorn und hofft, dass alles wieder gut wird.
    Meine große Maus war ihr erstes Lebensjahr eigentlich ständig in der Intensivstation in Tübingen. Beim ersten Kind so ganz unerfahren waren das die schlimmsten Wochen meines Lebens.
    Da merkt man erst wie wichtig Gesundheit ist.
    Ich wünsche dir und deiner Familie von Herzen ein tolles und gesundes 2017.
    Genieße die Momente mit deinen Lieben und ich hoffe ja immer noch, dass wir uns irgendwann mal persönlich kennenlernen.
    Sei ganz lieb gedrückt ❤️
    Vesna

  12. 12
    eSTe says:

    Liebe Barbara,
    ich habe beim Lesen so mit dir gefühlt – was für ein turbulentes Jahr. Du hast so viel Schreckliches aber auch viel Schönes erlebt und ich wünsche dir sehr, dass 2017 für dich von Glück geprägt ist. Du bist mit deiner Familie durch dick und dünn gegangen und hast viel Stärke gebraucht. Alles Liebe und Gute wünsch ich dir
    eSTe

  13. 13
    griselda says:

    Oh, aus dem 2016 kannst du tatsächlich locker zwei oder drei Jahre machen.
    Das ist das volle Leben mit allen Facetten- aber da merkt man tatsächlich dass man lebt. Intensiv im Negativen wie im Positiven. Vollgepackt mit allem was das Leben bieten kann. Und klar dass das nicht immer nur Zucker ist.
    Aber man kann halt nach dem Schrecklichen auch wieder das Gute schätzen……
    Barbara, wie du da noch Zeit zum Nähen und Bloggen findest ist mir aber ein echtes Rätsel.
    Auch wenn du das Nachts machst 🙂
    (Und alles Gute im neuen Job, hoffentlich musst du dann nicht mehr so viel auf den Straßen unterwegs sein!)

  14. 14
    Frau Locke says:

    Puh, Freud und Leid liegen so unfassbar nah beieinander, das hat dein Beitrag ganz deutlich gezeigt. Jetzt dürftet ihr aber mal durch sein und hoffentlich ein entspanntes 2017 erleben!
    Liebe Grüße, Melanie

  15. 15
    Melanie says:

    Ach liebe Barbara,

    danke, dass Du uns an “Deinem” Jahr hast telhaben lassen (positiv wie negativ). Da es tatsächlich sehr ruhig im Blog war, hat man sich schon gedacht, dass das Leben 2.0 zugeschlagen hat. Aber wir bleiben Dir treu (ich denke, da darf ich für alle Deine Blogleser sprechen)!!! Die Dinge, die Du in 2016 erlebt hast, hat man selbst auch schon gehabt. Einbruch, Erkrankung von lieben Menschen, Unfälle,…aber in einem Jahr??? Das ist ein ganz schönes Päckchen. Umso schöner, wenn das Leben auch noch positive Dinge bereit hält, wie Hochzeiten und neue Erdenbürger. Auch wenn man sich manchmal sagt:”warum?”…man geht meistens doch gestärkt wieder hervor und man wird demütiger. Wie schnell regt man sich über Kleinigkeiten auf, urteilt vorschnell über andere, ja manchmal ist man einfach unzufrieden und ist genauso eine “Meckerfott” wie viele andere und braust von einem Termin zum nächsten und fühlt sich überfordert. Und dann passieren solche Dinge…Dinge, die einen zum Stillstand zwingen und man merkt, dass alles andere nicht so wichtig ist. Das man stehen bleibt und die Augen öffnet und sagt:” Eigentlich ist das Leben doch schön!” Die Luft, die im Frühling so toll riecht oder das besondere Licht im Herbst, die Kinder, die im Garten über irgendwas kichern, die Freiheit, die wir haben, uns das zu kochen, worauf wir Lust haben oder in den nächsten Laden zu gehen, um uns ein neues Stöffchen zu gönnen. Die Erleichterung, dass ein Mensch gesund geworden ist und die Traurigkeit, wenn ein alter, geliebter Mensch von uns geht und die Freude darüber, dass er zum Schluss ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen konnte.
    Es gibt so Jahre, wo man froh ist, dass es endlich zu Ende ist. 2016 war ein seltsames Jahr, obwohl man manchmal gar nicht genau bestimmen kann, was es genau war.
    “In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne”…2017 wird hoffentlich besser für Dich werden. Obwohl die Geschichte mit dem Wasserbett schon ein wenig skurril ist…! 🙂

    Ich wünsche Dir für das neue Jahr jedenfalls alles Gute und ich freue mich schon sehr, wenn wir hoffentlich bald wieder mehr von Dir lesen dürfen!

    Fühl Dich ganz doll gedrückt!

    Liebe Grüße,
    Melanie

  16. 16
    Bettina says:

    Hallo Barbara! 🙂 Ich verfolge deinen Blog erst seit ein paar Monaten, freue mich aber immer wieder was Neues von dir zu lesen.
    Bereits in den letzten Blogs hast du hier und da mal angemerkt, dass 2016 ein turbulentes Jahr für dich gewesen ist, aber keineswegs konnte ich mir auch nur im Entferntesten ausmalen was du erleben hast müssen.
    Umso erfreulicher ist es zu hören, dass es bei Euch wieder bergauf geht!

    Ich wünsche dir, deiner Familie und Freunden alles erdenklich Gute, bleib so wie du bist und kämpft immer tapfer weiter! 🙂 Ich freue mich schon auf die Bilder und Blogposts deiner genähten Werke!

    Liebe Grüße,
    Bettina

  17. 17
    Ruth says:

    Liebe Barbara,

    auch ich bin eine begeisterte Leserin Deines Blogs und freue mich sehr von Dir zu lesen.
    Auch bei mir war 2016 mehr als turbulent in jedweder Beziehung. Ich habe die Hoffnung, dass trotz Politik,
    2017 ein gutes Jahr für mich wird, und dass wünsche ich Dir und Deiner Familie ebenfalls von Herzen.

    Ganz liebe Grüße aus Köln, Ruth

  18. 18
    Beyhan says:

    Oh Barbara,

    ich lese dich so gerne…auch wenn ich mich über den Umstand deiner Tochter und den Einbruch sehr erschrocken habe. Dass das mit dem Unfall / den Unfällen gut ausgegangen ist, hatte ich ja bereits auf Insta mitbekommen. Ich bin froh, dass auch alles andere sich letztendlich zum positiven Gewendet hat und 2016 auch für dich seine schönen Seiten hatte.

    Ich wünsche dir für 2017 alles erdenklich Schöne und Liebe! Für deine berufliche Veränderung wünsche ich dir gaaaaanz viel Spaß ❤

    Fühl dich fest gedrückt xx

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